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Verhaltensregeln

Ziel der CTS ist es, ihren Fahrgästen den besten Service zum günstigsten Preis anzubieten. Da Schwarzfahren und Vandalismus die Gesamtheit der Fahrgäste benachteiligt, hat sie Verhaltensregeln aufgestellt aufgestellt, die den allgemeinen Verordnungen der französischen Polizei entsprechen. Diese Verhaltensregeln sollen zur Sicherheit, zum Komfort und zur Ruhe aller Fahrgäste beitragen.

Entwertung der Fahrscheine

Jeder Fahrgast, der älter als 4 Jahre ist, muss im Besitz eines entwerteten Fahrscheins oder einer Monats- beziehungsweise Jahreskarte sein. Der Fahrer muss von seinem Besitzer vor jedem Einstieg in die Bahn, auch beim Umsteigen, entwertet werden.

Bußgelder bei Verstößen

Jeder Fahrgast, der ohne gültigen Fahrschein angetroffen wird, muss ein Bußgeld zahlen. Dieses ist sofort fällig. Wird das Bußgeld nicht direkt bezahlt, erhöht sich der Betrag um eine Verwaltungsgebühr. 

Reservierte Plätze

Jeder Fahrgast wird gebeten, seinen Sitzplatz den Personen mit einem Behindertenausweis mit dem Vermerk „Schwierigkeiten bei langem Stehen“, älteren Menschen, schwangeren Frauen oder Personen in Begleitung von Kindern unter 4 Jahren zu überlassen.

Kinderwagen

Die Kinderwagen werden in dem Bereich abgestellt, der für Rollstuhlfahrer vorgesehen ist, wenn dieser verfügbar ist. Der Fahrer kann Menschen mit Kinderwagen den Zutritt verweigern, falls die anderen Fahrgäste dadurch behindert werden oder die Unfallgefahr zu hoch ist.

Tiere

Die Mitnahme von Tieren ist in Bussen und Straßenbahnen untersagt, mit Ausnahme von kleineren Haustieren in einem Korb und Blindenführ- und Assistenzhunden.

Videoüberwachung

Aus Sicherheitsgründen werden Aufnahmen im Zusammenhang mit im Liniennetz begangenen Verstößen durch ein Videoüberwachungssystem gespeichert (Gesetz vom 21. Oktober 1995, Dekret vom 17. Oktober 1996). Jede Person hat das Recht, die betreffenden Daten von der CTS zu bekommen und gegebenenfalls zu berichtigen.

Rauchverbot

Wie in allen öffentlichen Räumen ist das Rauchen in den Bussen und der Tram untersagt. Bei Verstößen gegen diese Regelung droht eine Geldstrafe in Höhe von 68 Euro oder gerichtliche Schritte. Das Rauchen elektronischer Zigaretten ist in den Bussen und in der Tram nicht gestattet. Um mit dem Rauchen aufzuhören, lassen Sie sich helfen und rufen Sie die 0 825 309 310 (0,15 €/Min. Tabak-Info-Service) an (Dekret Nr. 2006-1386 vom 15. November 2006 Festlegung der Anwendungsbestimmungen des Rauchverbots in öffentlich zugänglichen Räumen).

Audiogeräte

Vergewissern Sie sich, dass Sie die anderen Fahrgäste nicht stören, wenn Sie einen MP3-Player, ein Handy oder ein anderes Audiogerät nutzen.

Sperrige Gegenstände und gefährliche Stoffe

Der Transport von sperrigen Gegenständen und gefährlichen Stoffen ist untersagt.

Sauberkeit der Fahrzeuge

Damit die Fahrzeuge lange in einem guten Zustand bleiben und aus Gründen der Sauberkeit ist es untersagt, Speisen und Getränke zu verzehren oder die Füße auf die Sitze zu legen.

Fahrräder, Rollerskates und Tretroller

Fahrräder dürfen in der Tram montags bis samstags außerhalb der Zeitfenster zwischen 7 und 9 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr sowie sonntags und feiertags den ganzen Tag über mitgenommen werden. In Bussen ist die Mitnahme von Fahrrädern verboten. Der Einstieg erfolgt ausschließlich über die hinterste Tür der Straßenbahn unter der Verantwortung des Besitzers des Fahrrads. Tretroller, Rollerskates und Skateboards sind in allen Bussen und der Tram verboten, ebenso wie Fahrzeuge mit thermischem oder elektrischem Motor.

außerhalb der Zeitfenster zwischen 7 und 9 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr

Rollstühle

Rollstühle sind in den dafür vorgesehen Bereichen gestattet und haben Vorrang. Die Gehhilfen und Rollatoren  sind ebenfalls in den Bussen und Straßenbahnen gestattet. Elektromobile für Personen mit eingeschränkter Mobilität sind jedoch nicht zugelassen.